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Was ist Erlebnispädagogik?
TEAMSEILGARTEN
Lernen mit Kopf, Herz und Hand
 

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Ihr Projekt

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Hier gibt es jede Menge Spaß und viel Bewegung in der Natur für Ihre Klasse! Soziales Lernen durch Erleben ist das Motto unserer erlebnispädagogischen Angebote. Ihre SchülerInnen entwickeln soziale Kompetenzen und entdecken persönliche Stärken. Wählen Sie einen Schwerpunkt – viele Themen und inspirierende Plätze stehen zur Verfügung.

Das bringt‘s:

Soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und ein guter Umgang mit Konflikten sind unverzichtbar für eine erfolgreiche Schulzeit und ein gelingendes Berufsleben. Ebenso wichtig für junge Menschen ist die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Selbstbewusstsein, Empathie, die Fähigkeit zu (Selbst-) Kritik und Reflexion sowie Stressmanagement und Leitungskompetenz gehören dazu.

Als Gruppe einen „Moorpfad“ beschreiten oder ein Floß bauen, als Einzelperson Verantwortung übernehmen und eine Hüttenwanderung anleiten – bei unseren Angeboten zur Team- und Persönlichkeitsentwicklung heißt es „Learning by doing“. Die Methoden der Erlebnispädagogik mit Aktion und altersgerechter Reflexion sorgen für tiefgehende Lernprozesse. Aus zahlreichen Rückmeldungen wissen wir, dass aktives Tun, Abenteuer (mit Sicherheitsnetz), gemeinsames Nachdenken und Besprechen sowie die Naturerfahrung den Jugendlichen große Freude bereiten. Sie werden von unseren TrainerInnen angeleitet, die neuen Erfahrungen mit dem eigenen Leben in Verbindung zu bringen. So ist für nachhaltige Wirkung in den (Schul-)Alltag hinein gesorgt.

So läuft’s:

Unsere ErlebnispädagogInnen arbeiten mit Ihnen und Ihrer Klasse zusammen. Sie kommen schon vor der Projektwoche an die Schule, um die Ziele dafür zu vereinbaren und den ungefähren Ablauf zu besprechen. Unsere TrainerInnen bereiten ein Programm vor, das offen und flexibel bleibt. Sie sind geschult in der Kunst, während der Projektwoche aufmerksam die jeweils aktuelle Situation in der Klasse zu beobachten und die konkreten Übungen im Hinblick auf das Ziel genau darauf abstimmen, ganz im Sinne des prozessorientierten Arbeitens.

Vier bis acht Wochen nach dem Projekt kommen unsere TrainerInnen zu einem Transfergespräch an die Schule, damit die Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Projektwoche noch einmal besprochen und gut im (Schul-)Alltag verankert werden können.

Ihr Thema

Thematische Schwerpunkte für die Gestaltung Ihrer Projektwoche

Was bewegt Ihre Klasse besonders stark? Welche Kompetenzen und Fähigkeiten wollen Sie Ihren SchülerInnen mitgeben? Wobei hätten Sie gerne Unterstützung von außen? Suchen Sie sich Ihren Schwerpunkt aus unseren 13 Themenfeldern aus. Wir beraten Sie gerne!

Hier eine Liste der möglichen Themen:

Ein neues Team zusammenführen

Geeignet für: 7. bis 9. Schulstufe, d.h. zu Beginn der 3. und 5. Klasse AHS und der 1. Klasse BMS und BHS, immer wenn neue Klassen zusammengestellt werden.

Aus dem Inhalt:

  • Gegenseitiges Kennenlernen
  • Wie funktioniert ein Team?
  • Welche Modelle gibt es dafür?
  • Was sind Erfolgskriterien, was sorgt für Wohlbefinden?
  • Was hemmt die Teamarbeit?
  • Wie kommt man zu einem gemeinsamen Ziel?
  • Wie lässt sich die Arbeitsfähigkeit verbessern?
  • Was sind Besonderheiten von großen Teams, wie es Schulklassen sind?

Beispiele für Methoden: Kooperationsübungen, Seilübungen in Bodennähe (Low Elements), Problemlösungsaufgaben in der Gruppe, Orientierungsaufgaben mit Karte und Kompass, Kreativaufgaben, Reflexionen, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Ein bestehendes Team stärken

Geeignet für: 6. bis 13. Schulstufe, wenn sich die Klasse schon länger kennt.

Aus dem Inhalt:

  • Das gegenseitige Kennenlernen vertiefen, neue Seiten aneinander entdecken
  • Wie funktioniert ein Team? Welche Modelle gibt es dafür?
  • Was sind Erfolgskriterien, was sorgt für Wohlbefinden? Was hemmt die Teamarbeit?
  • Stärken der Klassengemeinschaft erkennen und benennen
  • Gruppenprozesse transparent machen
  • Zusammenspiel zwischen Ich und Gruppe verstehen
  • Wie lässt sich die Arbeitsfähigkeit verbessern?
  • Was sind Besonderheiten von großen Teams, wie es Schulklassen sind?

Beispiele für Methoden: Kooperationsübungen, Seilübungen in Bodennähe (Low Elements), Problemlösungsaufgaben in der Gruppe, Orientierungsaufgaben mit Karte und Kompass, Kreativaufgaben, Reflexionen, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Konflikte in der Klasse transparent machen

Geeignet für: 6 bis 13. Schulstufe. Für Klassen, die aktuelle Konflikte haben (z.B. Burschen Mädchen, Grüppchenbildung und Konkurrenz, AußenseiterInnen). Auch für Klassen, die einen klugen Umgang mit Konflikten lernen und üben wollen - als nützliche Fähigkeit für Schule, Beruf und Privatleben.

Ausdem Inhalt:

  • Konflikte sind ganz normal und gehören dazu
  • Welche Funktionen haben Konflikte in Gruppen?
  • Phasen, die eine Gruppe durchläuft und die besondere Bedeutung der Storming-Phase.
  • Konfliktarten und Lösungsmodelle
  • Bestehende Konflikte sichtbar machen und ansprechen
  • Bedürfnisorientierte Konfliktbetrachtung
  • Methodentraining zum Umgang mit zukünftigen Konflikten im Team
  • Handlungsspielräume erweitern
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung in Konflikten transparent machen

Beispiele für Methoden: Herausfordernde Problemlösungsaufgaben, Kleingruppenarbeit, Seilübungen in Bodennähe (Low Elements), Vertrauensübungen, Council, Biografiearbeit, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Gewaltbereitschaft in der Klasse bearbeiten

Geeignet für: 6. bis 13. Schulstufe, für Gruppen in denen eine latente Gewaltbereitschaft vorliegt.

Aus dem Inhalt:

  • Es geht auch ohne Gewalt – andere Möglichkeiten der Kommunikation kennenlernen
  • die eigenen Ausdrucksmöglichkeiten erweitern
  • Metamodelle zu Kommunikation und Konflikt, z.B. Eskalationsstufen kennenlernen
  • Wie (unbeteiligte) Beobachter eine eskalierende Situation beeinflussen und wie sie sich verhalten können
  • Umgang mit Frustrationen und eigene Frustrationstoleranz beobachten
  • Arbeiten mit den in der Gruppe vorhandenen Regeln, Entwicklung geeigneter Gruppenregeln

Beispiele für Methoden: Arbeiten an konkreten Fallbeispielen, konkrete Herausforderungen im Rahmen von Initiativaufgaben bewältigen, Rollenspiele, Council, Wahrnehmungs- und Vertrauensaufgaben, Reflexionen und Feedback, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Fit gegen Mobbing

Geeignet für: 6. bis 13. Schulstufe, für Klassen die sich gegen Mobbing fit machen wollen. Sich präventiv mit diesem Thema zu befassen, ist meist ressourcenschonender, als erst im Akutfall zu reagieren. Eine langfristig geplante Projektwoche kann als Symbol dafür verstanden werden, dass diesem Thema in der Schule Aufmerksamkeit geschenkt wird. Bei akutem Mobbing, das bereits durch schulpsychologische oder andere Institutionen bearbeitet wird oder gar gerichtlich anhängig ist, bitten wir um Rücksprache.

Aus dem Inhalt:

  • Wir öffnen einen Raum, um Mobbingsituationen im realen Leben und im Cyberspace besprechbar zu machen.
  • Wir suchen nach den Funktionen, die Mobbing erfüllt und wodurch es ersetzt werden kann.
  • Wir arbeiten altersgerecht zu Rollen und rangdynamischen Funktionen nach Raoul Schindler.

Beispiele für Methoden: Arbeiten an Fallbeispielen und in Rollenspielen, Methoden aus dem „Theater der Unterdrückten“. Wahrnehmungs- und Vertrauensaufgaben, Kooperationsaufgaben, Council, Reflexionen und Feedback, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Diversity und Integration

Geeignet für: 6. bis 13. Schulstufe, für Gruppen mit heterogener Zusammensetzung, wie zum Beispiel Integrationsklassen, Mehrstufenklassen, Klassen mit Kindern aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Kulturen, aber auch Klassen, in denen das Burschen-Mädchen Thema gerade aktuell ist.

Aus dem Inhalt:

  • Kennenlernen
  • Verschiedenheit wahrnehmen
  • Qualität von Vielfalt in Gruppen benennen
  • Vielfältige Zugänge bei der (gemeinsamen) Bewältigung von Aufgaben erleben
  • Was verbindet? Was erzeugt Spannungen?
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • mit Konflikten umgehen
  • konstruktiv mit Unterschieden umgehen
  • Handlungsspielräume erweitern

Beispiele für Methoden: Initiativaufgaben, Naturerfahrung und Natursensibilisierung, Landart, Council, Seilübungen in Bodennähe (Low Elements), Feedback und Reflexion, jugendgerecht aufbereitete Informationen

Die Persönlichkeit stärken

Geeignet für: 7. bis 13. Schulstufe, für Klassen, die schon über einen längeren Zeitraum bestehen, für Jugendliche, die sich Fragen nach dem Selbst- und Fremdbild stellen.

Aus dem Inhalt:

  • Selbst- und Fremdwahrnehmung, auch in der digitalisierten Welt (Social Media)
  • offensichtliche und versteckte Qualitäten wahrnehmen und benennen
  • sich selbst wertschätzen
  • Selbstabwertung vermeiden
  • eigene Rollen und Muster beobachten
  • Wirkung der Person in der Gruppe
  • Feedback geben und annehmen

Beispiele für Methoden: Herausforderungen in der Klein- und Großgruppe wie Kooperationsaufgaben, Einzelarbeit auf einem Seil in Bodennähe (Low Element), Naturbiografie und Landart, Feedback geben und annehmen, Reflexionen, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Berufsorientierung

Geeignet für: 7. und 8. Schulstufe, für ORG, BMS und BHS auch für höhere Schulstufen, generell für SchülerInnen, die sich mit ihrem Berufseinstieg, ihren Fähigkeiten und ihrem Platz in der Gesellschaft beschäftigen.

Aus dem Inhalt:

  • Offensichtliche und versteckte Anforderungen im Rahmen der Berufsorientierung thematisieren
  • Unterscheiden, was andere von mir wollen und was ich selbst in meinem Leben erreichen will
  • Einblicke in die Zukunftswünsche anderer erlangen
  • Bilder von Normbiographien in mir
  • Einschätzungen über die Berufswelt thematisieren
  • Damit verbundene Hoffnungen, Ideen und Ängste ausdrücken

Beispiele für Methoden: Biografiearbeit, Council, Kleingruppenarbeit, Naturerfahrungen, Wanderung, Orientierungsaufgaben alleine und in der Kleingruppe, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Vorbereitung auf die Matura

Geeignet für: 11. bis 13. Schulstufe, für SchülerInnen, die selbstbewusst an die Matura herangehen und Prüfungsstress und Lampenfieber besser bewältigen wollen.

Aus dem Inhalt:

  • eigene Stärken erkennen
  • Stressmanagement
  • Techniken kennenlernen, um mit Anforderungen und Druck von außen gut umzugehen
  • Frustrationspunkte erkennen
  • Eigene Handlungsmöglichkeiten erweitern

Beispiele für Methoden: Beobachten und anschließendes Reflektieren von eigenem Verhalten unter Stress und mit hohen Anforderungen im Rahmen von erlebnispädagogischen Herausforderungen, Entspannungstechniken, Kleingruppenarbeiten, Präsentationstechnik, Umgang mit Lampenfieber.

Leitungskompetenz entwickeln

Geeignet für: 10. bis 13. Schulstufe, für Klassen, die schon über einen längeren Zeitraum bestehen.

Aus dem Inhalt:

  • Führen und Leiten von kleinen Teams erproben
  • die vielfältigen Zugänge zu Leitung kennenlernen
  • Metamodelle zu Gruppenprozessen und deren Auswirkung auf Führungsverhalten
  • eigene Leitungsstile im Ansatz entwickeln und erweitern
  • Welche Verantwortung steckt in Leitungsfunktionen?
  • Worauf müssen Personen vertrauen können, die geleitet werden?

Beispiele für Methoden: Arbeit an eigenen Leitungs-Vorbildern, erlebnispädagogische Herausforderungen mit Funktionszuweisungen, Feedback, Modelle der Teamleitung im Experiment erproben, Wahrnehmungsübungen und Einordnung von wirkenden Rahmenbedingungen, Vertrauensübungen, Präsentation von Informationen.

Unterstützung für Peers

Geeignet für: alle Schulen, an denen bereits mit Peer- Modellen unterschiedlicher Ausrichtung gearbeitet wird. Incentive für Peers und BetreuungslehrerInnen, Möglichkeit zum Austausch abseits des Schulalltags, den Kopf frei kriegen durch den Ortswechsel.

Aus dem Inhalt:

  • Austausch von Erfahrungen in der Peer-Arbeit
  • gegenseitiges, besseres Kennenlernen, um die Zusammenarbeit der Peers an der Schule zu fördern
  • gemeinsame Aktionen, Spaß haben und Qualitäten sichtbar machen
  • Gesprächstechniken angelehnt an Beratungsgespräche im Sozialbereich
  • sichtbar machen: was sind Aufgaben eines Peers und was nicht.
  • Es kann auch Zeit und Raum für spezifische Themen geschaffen werden, in dem die Peer-LehrerInnen ihre Themen besprechen können.

Beispiele für Methoden: Spiele und Aufgaben, in denen die Selbstorganisation im Vordergrund steht, Zeit zum Austausch, Council, lustvolle, kreative Methoden und Spiele zum vertieften Kennenlernen, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele.

Achterbahn 12 – 14

Geeignet für: 12 bis 14 Jährige. Am Beginn der Pubertät fühlt sich das Leben für Jugendliche oft wie eine Achterbahn an. Bei diesen neu entwickelten Projekttagen lernen 12 – 14 jährige mit bestimmten Herausforderungen dieses Lebensabschnitts kompetenter umzugehen. Das Programm findet im Rahmen der Aktion „Gesunde Angebote für Schulen“ der Wiener Gebietskrankenkasse statt. Es geht darum die eigenen Fähigkeiten entwickeln zu können, mit einem normalen Maß an Belastungen zurechtzukommen und produktiv zu sein.

Eine genaue Beschreibung dieses Themas finden Sie hier.

GrenzGang Suchtprävention

Geeignet für: 8. bis 13. Schulstufe. Jugendliche bewegen sich, was riskante Unternehmungen betrifft, in einem Spannungsfeld. Auf der einen Seite steht das – aus entwicklungspsychologischer Sicht – normale Bedürfnis nach sozialer Anerkennung, Genuss, Lust und Abenteuer, auf der anderen Seite das Risiko negativer Folgen, z. B. beim Konsum von Alkohol, Zigaretten, Drogen, PC oder Internet. Diese Outdoortage unterstützen Jugendliche dabei, kritisch und kompetent mit Risiken umzugehen.

Eine genaue Beschreibung dieses Themas finden Sie hier.

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Setting

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Qualität: 
Die Arbeit in einem Setting, in dem Höhe eine große Rolle spielt, hat vordergründig einmal mit Mut, Angst und Vertrauen zu tun. In einem Teamseilgarten übernehmen die SchülerInnen Verantwortung füreinander. Anders als in üblichen Parcours-Hochseilgärten, in denen der Höhenreiz als Adrenalinkick konsumiert wird, haben hier die SchülerInnen selbst die Seile in der Hand, die einen Partner sichern. Selbstverständlich gibt es ein doppeltes Sicherungssystem und die objektive Sicherheit ist durch unsere speziell dafür ausgebildeten TrainerInnen gewährleistet.

Dennoch ist das subjektive Sicherheitserleben ein völlig anderes und darin liegen vielfältige Lernchancen: Was traue ich mir zu? Habe ich Vertrauen? Wie gehe ich mit Angst und Stress um? Wie steht es um mein Risikobewusstsein? Habe ich den Mut, „Nein“ zu sagen? Gruppendruck und dessen Auswirkungen im Alltag können hervorragend thematisiert werden.

Kontrolle und das Abgeben von Kontrolle, Klarheit in der Sprache und Klarheit in der Formulierung von Bedürfnissen sind weitere Lernfelder. Der Eindruck von Höhe hat eine sehr ähnliche Wirkung auf den Körper wie eine Prüfungssituation.Es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit, das heißt niemand wird zu einer Übung gedrängt oder gar gezwungen, wenn es Bedenken in Bezug auf das physische oder psychische Wohlbefinden gibt.

Praktisches: 
Ihre Klasse ist in einem ausgewählten Jugendgästehaus untergebracht. Die Unterkünfte verfügen über Aufenthalts-und Seminarräume sowie Freiflächen – Spielplätze, Wiesen, Wälder und einen Teamseilgarten – in unmittelbarer Nähe. Diese (Natur-)Räume werden für die Übungen und die daran anschließende Reflexion genutzt. Sie stehen auch für Spiel-und Erholungsphasen zur Verfügung.

Tipp: Hier finden Sie die Richtlinien für die „Durchführung von bewegungserziehlichen Schulveranstaltungen“ . Kapitel 6.1. (Hochseilgarten).

Preise & Standorte

Preise & Standorte

KAT Standorte 3 Tage 4 Tage 5 Tage
Holzschlag, Raach 219 € 269 € 329 €

 

Preise pro SchülerIn, gültig im Schuljahr 2017/18 für Unterkunft, Verpflegung und betreutes Programm.

Hier gehts zur Standortkarte.

Hier können Sie Informationen herunterladenGröße
Datei-Icon Erlebnispädagogik Teamseilgarten 2017-183.99 MB

Termine

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SchülerInnen LehrerInnen

Standorte

Standorte mit Teamseilgarten

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Seminarzentrum Raach am Hochgebirge bei Gloggnitz, NÖ
Modern ausgestattets Haus mit tollen Außenanlagen

hol

Ereignishaus Holzschlag am Hochficht im Mühlviertel, OÖ
Schönes Haus mitten in der Natur.

Lehrerstimmen

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Das sagen LehrerInnen:

  • "Es war eine der besten Veranstaltungen, die wir mit FREIRAUM hatten. Besonders das Engagement der TrainerInnen hat uns gefallen."
    Mag. Angelika Hutter-Uhl, QM-Zweig, HAK Pernerstorfergasse, Wien 10
  • "Die TrainerInnen waren sehr kompetent, aber auch für Änderungsvorschläge offen. Die Reiseverpflegung als Belohnung für Spiele fand ich besonders nett. Das Programm war sehr abwechslungsreich. Tolles Outdoor-Angebot, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis."
    Mag. Ingrid Török, BORG, Musisches Gymnasium, Wien 7