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Erlebnispädagogik:
Lernen mit Kopf, Herz und Hand!

Hier gibt es jede Menge Spaß und viel Bewegung in der Natur für Ihre Klasse! Soziales Lernen durch Erleben ist das Motto unserer erlebnispädagogischen Angebote. Ihre SchülerInnen entwickeln soziale Kompetenzen und entdecken persönliche Stärken. Wählen Sie einen Schwerpunkt – viele Themen und inspirierende Plätze stehen zur Verfügung.

So läuft’s: Unsere ErlebnispädagogInnen arbeiten mit Ihnen und Ihrer Klasse zusammen. Sie kommen schon vor der Projektwoche an die Schule, um die Ziele dafür zu vereinbaren und den ungefähren Ablauf zu besprechen. Unsere TrainerInnen bereiten ein Programm vor, das offen und flexibel bleibt. Während der Projektwoche arbeiten sie prozessorientiert. Sie beobachten die jeweils aktuelle Situation in der Klasse und stimmen die konkreten Übungen im Hinblick auf das Ziel genau darauf ab.

Als Gruppe einen „Moorpfad“ beschreiten oder ein Floß bauen, als Einzelperson Verantwortung übernehmen und eine Hüttenwanderung anleiten – bei unseren Angeboten zur Team- und Persönlichkeitsentwicklung heißt es „Learning by doing“. Die Methoden der Erlebnispädagogik mit Aktion und altersgerechter Reflexion sorgen für tiefgehende Lernprozesse.

Das bringt’s: Die SchülerInnen entwickeln soziale und persönliche Kompetenzen, die unverzichtbar für eine erfolgreiche Schulzeit und ein gelingendes (Berufs-)leben sind. Dazu gehören etwa Teamfähigkeit und ein konstruktiver Umfang mit Konflikten. Auf der persönlichen Ebene sind es u.a. Selbstbewusstsein, Empathie, die Fähigkeit zu (Selbst-) Kritik und Reflexion sowie Stressmanagement und Leitungskompetenz.

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Settings

Unsere Erlebnispädagogischen Projektwochen können in unterschiedlichen Settings stattfinden:

Im Wald oder unter freiem Himmel auf einer Wiese verändert sich die Wahrnehmung. Gut angeleitet von unseren TrainerInnen entwickeln Ihre SchülerInnen neue Ideen und handeln abseits üblicher Muster.

Im Teamseilgarten geht es um Mut, Angst, Vertrauen und Verantwortung. Eine herausfordernde Situation, die vielfältige Lernchancen bei objektiver Sicherheit bietet. Es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit.

Wasser fasziniert und hält eigene Herausforderungen bereit, die gut für die Teamentwicklung genutzt werden können. Gemeinsam ein Floss zu bauen lehrt eine Gruppe, wie sie gut zusammen arbeiten können oder eben nicht. Die anschließende Reflexion bringt das Erlebte in den Alltag.

Eine Expedition ist eine ebenso einfache wie faszinierende Form, Natur und Gemeinschaft zu erleben und wichtige Erfahrungen zu machen. Die Konzentration auf das Gehen und die Verantwortung für sich selbst und die Gruppe eröffnen spannende Lernfelder.

Im Team zu kochen, macht Spaß, ist aber auch eine ernsthafte Herausforderung. In einem Selbstversorgerhaus untergebracht, übernimmt Ihre Klasse Verantwortung für die Gruppe, lernt den Umgang mit Stress und wie wichtig ein gutes Zeitmanagement ist.

Themenwahl

Hier finden Sie thematische Schwerpunkte für die Gestaltung Ihrer erlebnispädagogischen Projektwoche:

Was bewegt Ihre Klasse besonders stark? Welche Kompetenzen und Fähigkeiten wollen Sie Ihren SchülerInnen mitgeben? Wobei hätten Sie gerne Unterstützung von außen? Suchen Sie sich Ihren Schwerpunkt aus unseren 13 Themenfeldern aus. Anschließend wählen Sie einen passenden Ort (Setting) und ein Quartier. Wir beraten Sie gerne!

Themenwahl

Geeignet für: 7. bis 9. Schulstufe, d.h. zu Beginn der 3. und 5. Klasse AHS und der 1. Klasse BMS und BHS, immer wenn neue Klassen zusammengestellt werden.

Aus dem Inhalt:

  • Gegenseitiges Kennenlernen
  • Wie funktioniert ein Team?
  • Welche Modelle gibt es dafür?
  • Was sind Erfolgskriterien, was sorgt für Wohlbefinden?
  • Was hemmt die Teamarbeit?
  • Wie kommt man zu einem gemeinsamen Ziel?
  • Wie lässt sich die Arbeitsfähigkeit verbessern?
  • Was sind Besonderheiten von großen Teams, wie es Schulklassen sind?

Beispiele für Methoden: Kooperationsübungen, Seilübungen in Bodennähe (Low Elements), Problemlösungsaufgaben in der Gruppe, Orientierungsaufgaben mit Karte und Kompass, Kreativaufgaben, Reflexionen, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Geeignet für: 6. bis 13. Schulstufe, wenn sich die Klasse schon länger kennt.

Aus dem Inhalt:

  • Das gegenseitige Kennenlernen vertiefen, neue Seiten aneinander entdecken
  • Wie funktioniert ein Team? Welche Modelle gibt es dafür?
  • Was sind Erfolgskriterien, was sorgt für Wohlbefinden? Was hemmt die Teamarbeit?
  • Stärken der Klassengemeinschaft erkennen und benennen
  • Gruppenprozesse transparent machen
  • Zusammenspiel zwischen Ich und Gruppe verstehen
  • Wie lässt sich die Arbeitsfähigkeit verbessern?
  • Was sind Besonderheiten von großen Teams, wie es Schulklassen sind?

Beispiele für Methoden: Kooperationsübungen, Seilübungen in Bodennähe (Low Elements), Problemlösungsaufgaben in der Gruppe, Orientierungsaufgaben mit Karte und Kompass, Kreativaufgaben, Reflexionen, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Geeignet für: 8. bis 13. Schulstufe. Jugendliche bewegen sich, was riskante Unternehmungen betrifft, in einem Spannungsfeld. Auf der einen Seite steht das – aus entwicklungspsychologischer Sicht – normale Bedürfnis nach sozialer Anerkennung, Genuss, Lust und Abenteuer, auf der anderen Seite das Risiko negativer Folgen, z. B. beim Konsum von Alkohol, Zigaretten, Drogen, PC oder Internet. Diese Outdoortage unterstützen Jugendliche dabei, kritisch und kompetent mit Risiken umzugehen. Infos zur eintägigen Form finden Sie hier.

Geeignet für: 7. bis 13. Schulstufe, für Klassen, die schon über einen längeren Zeitraum bestehen, für Jugendliche, die sich Fragen nach dem Selbst- und Fremdbild stellen.

Aus dem Inhalt:

  • Selbst- und Fremdwahrnehmung, auch in der digitalisierten Welt (Social Media)
  • offensichtliche und versteckte Qualitäten wahrnehmen und benennen
  • sich selbst wertschätzen
  • Selbstabwertung vermeiden
  • eigene Rollen und Muster beobachten
  • Wirkung der Person in der Gruppe
  • Feedback geben und annehmen

Beispiele für Methoden: Herausforderungen in der Klein- und Großgruppe wie Kooperationsaufgaben, Einzelarbeit auf einem Seil in Bodennähe (Low Element), Naturbiografie und Landart, Feedback geben und annehmen, Reflexionen, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Geeignet für: 6 bis 13. Schulstufe. Für Klassen, die aktuelle Konflikte haben (z.B. Burschen Mädchen, Grüppchenbildung und Konkurrenz, AußenseiterInnen). Auch für Klassen, die einen klugen Umgang mit Konflikten lernen und üben wollen – als nützliche Fähigkeit für Schule, Beruf und Privatleben.

Ausdem Inhalt:

  • Konflikte sind ganz normal und gehören dazu
  • Welche Funktionen haben Konflikte in Gruppen?
  • Phasen, die eine Gruppe durchläuft und die besondere Bedeutung der Storming-Phase.
  • Konfliktarten und Lösungsmodelle
  • Bestehende Konflikte sichtbar machen und ansprechen
  • Bedürfnisorientierte Konfliktbetrachtung
  • Methodentraining zum Umgang mit zukünftigen Konflikten im Team
  • Handlungsspielräume erweitern
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung in Konflikten transparent machen

Beispiele für Methoden: Herausfordernde Problemlösungsaufgaben, Kleingruppenarbeit, Seilübungen in Bodennähe (Low Elements), Vertrauensübungen, Council, Biografiearbeit, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Geeignet für: 6. bis 13. Schulstufe, für Gruppen in denen eine latente Gewaltbereitschaft vorliegt.

Aus dem Inhalt:

  • Es geht auch ohne Gewalt – andere Möglichkeiten der Kommunikation kennenlernen
  • die eigenen Ausdrucksmöglichkeiten erweitern
  • Metamodelle zu Kommunikation und Konflikt, z.B. Eskalationsstufen kennenlernen
  • Wie (unbeteiligte) Beobachter eine eskalierende Situation beeinflussen und wie sie sich verhalten können
  • Umgang mit Frustrationen und eigene Frustrationstoleranz beobachten
  • Arbeiten mit den in der Gruppe vorhandenen Regeln, Entwicklung geeigneter Gruppenregeln

Beispiele für Methoden: Arbeiten an konkreten Fallbeispielen, konkrete Herausforderungen im Rahmen von Initiativaufgaben bewältigen, Rollenspiele, Council, Wahrnehmungs- und Vertrauensaufgaben, Reflexionen und Feedback, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Geeignet für: 6. bis 13. Schulstufe, für Gruppen mit heterogener Zusammensetzung, wie zum Beispiel Integrationsklassen, Mehrstufenklassen, Klassen mit Kindern aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Kulturen, aber auch Klassen, in denen das Burschen-Mädchen Thema gerade aktuell ist.

Aus dem Inhalt:

  • Kennenlernen
  • Verschiedenheit wahrnehmen
  • Qualität von Vielfalt in Gruppen benennen
  • Vielfältige Zugänge bei der (gemeinsamen) Bewältigung von Aufgaben erleben
  • Was verbindet? Was erzeugt Spannungen?
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • mit Konflikten umgehen
  • konstruktiv mit Unterschieden umgehen
  • Handlungsspielräume erweitern

Beispiele für Methoden: Initiativaufgaben, Naturerfahrung und Natursensibilisierung, Landart, Council, Seilübungen in Bodennähe (Low Elements), Feedback und Reflexion, jugendgerecht aufbereitete Informationen

Geeignet für: 7. und 8. Schulstufe, für ORG, BMS und BHS auch für höhere Schulstufen, generell für SchülerInnen, die sich mit ihrem Berufseinstieg, ihren Fähigkeiten und ihrem Platz in der Gesellschaft beschäftigen.

Aus dem Inhalt:

  • Offensichtliche und versteckte Anforderungen im Rahmen der Berufsorientierung thematisieren
  • Unterscheiden, was andere von mir wollen und was ich selbst in meinem Leben erreichen will
  • Einblicke in die Zukunftswünsche anderer erlangen
  • Bilder von Normbiographien in mir
  • Einschätzungen über die Berufswelt thematisieren
  • Damit verbundene Hoffnungen, Ideen und Ängste ausdrücken

Beispiele für Methoden: Biografiearbeit, Council, Kleingruppenarbeit, Naturerfahrungen, Wanderung, Orientierungsaufgaben alleine und in der Kleingruppe, jugendgerecht aufbereitete Informationen.

Geeignet für: 11. bis 13. Schulstufe, für SchülerInnen, die selbstbewusst an die Matura herangehen und Prüfungsstress und Lampenfieber besser bewältigen wollen.

Aus dem Inhalt:

  • eigene Stärken erkennen
  • Stressmanagement
  • Techniken kennenlernen, um mit Anforderungen und Druck von außen gut umzugehen
  • Frustrationspunkte erkennen
  • Eigene Handlungsmöglichkeiten erweitern

Beispiele für Methoden: Beobachten und anschließendes Reflektieren von eigenem Verhalten unter Stress und mit hohen Anforderungen im Rahmen von erlebnispädagogischen Herausforderungen, Entspannungstechniken, Kleingruppenarbeiten, Präsentationstechnik, Umgang mit Lampenfieber.

Geeignet für: 10. bis 13. Schulstufe, für Klassen, die schon über einen längeren Zeitraum bestehen.

Aus dem Inhalt:

  • Führen und Leiten von kleinen Teams erproben
  • die vielfältigen Zugänge zu Leitung kennenlernen
  • Metamodelle zu Gruppenprozessen und deren Auswirkung auf Führungsverhalten
  • eigene Leitungsstile im Ansatz entwickeln und erweitern
  • Welche Verantwortung steckt in Leitungsfunktionen?
  • Worauf müssen Personen vertrauen können, die geleitet werden?

Beispiele für Methoden: Arbeit an eigenen Leitungs-Vorbildern, erlebnispädagogische Herausforderungen mit Funktionszuweisungen, Feedback, Modelle der Teamleitung im Experiment erproben, Wahrnehmungsübungen und Einordnung von wirkenden Rahmenbedingungen, Vertrauensübungen, Präsentation von Informationen.

Geeignet für: alle Schulen, an denen bereits mit Peer- Modellen unterschiedlicher Ausrichtung gearbeitet wird. Incentive für Peers und BetreuungslehrerInnen, Möglichkeit zum Austausch abseits des Schulalltags, den Kopf frei kriegen durch den Ortswechsel.

Aus dem Inhalt:

  • Austausch von Erfahrungen in der Peer-Arbeit
  • gegenseitiges, besseres Kennenlernen, um die Zusammenarbeit der Peers an der Schule zu fördern
  • gemeinsame Aktionen, Spaß haben und Qualitäten sichtbar machen
  • Gesprächstechniken angelehnt an Beratungsgespräche im Sozialbereich
  • sichtbar machen: was sind Aufgaben eines Peers und was nicht.
  • Es kann auch Zeit und Raum für spezifische Themen geschaffen werden, in dem die Peer-LehrerInnen ihre Themen besprechen können.

Beispiele für Methoden: Spiele und Aufgaben, in denen die Selbstorganisation im Vordergrund steht, Zeit zum Austausch, Council, lustvolle, kreative Methoden und Spiele zum vertieften Kennenlernen, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele.

Ihre Vorteile bei erlebnispädagogischen Projektwochen mit FREIRAUM

  • Alles aus einer Hand: Programm, BetreuerInnen, Quartier, Verpflegung, Material und Fahrt.
  • Jugendgerechte Programme mit pädagogischem Mehrwert.
  • Durchgehende persönliche Betreuung durch unsere qualifizierten, kreative ErlebnispädagogInnen, die mit den LehrerInnen zusammenarbeiten.
  • Unterstützung bei der Beaufsichtigung der SchülerInnen durch die FREIRAUM-BetreuerInnen.
  • Ausgewählte Quartiere zum Wohlfühlen in fast allen Bundesländern mit Einzelzimmern für LehrerInnen.
  • Rund 200(!) Kilogramm Spiel-, Sport- und Kreativmaterial für jede Projektwoche.
  • Preiswerte Angebote, zusätzlich Aktionspreise und Rabatte (mehr Info hier).

LehrerInnenstimmen

„Die BetreuerInnen waren großartig und besonders einfühlsam bei der Auswahl der Aktionen. Meiner Klasse hat die Woche sehr gut getan, sie unterstützen sich jetzt gegenseitig. Es gab einige Außenseiter, die sind seither viel besser integriert. Sehr hilfreich für jetzt, aber auch für das spätere Leben! Das Geld ist wirklich gut investiert. Es ist für einen Lehrer eine Wohltat mit so einer Klasse zu arbeiten. Ich habe FREIRAUM meinen KollegInnen empfohlen und würde jederzeit wieder buchen.“
DI Günther Hölzl
HTL Renweg, Wien
"Die TrainerInnen waren sehr kompetent, aber auch für Änderungsvorschläge offen. Die Reiseverpflegung als Belohnung für Spiele fand ich besonders nett. Das Programm war sehr abwechslungsreich. Tolles Outdoor-Angebot, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis."
Mag. Ingrid Török
BORG, Musisches Gymnasium, Wien 7
"Die beiden TrainerInnen sind ein Spitzenteam, motiviert, zuverlässig und humorvoll. Sie haben ein sehr gutes Programm am Wasser gestaltet und sind perfekt auf die SchülerInnen eingegangen. Die Klasse war begeistert. Die Erwartungen wurden übertroffen."
Mag. Michaela Jeitler
BG & BRG Purkersdorf, NÖ
"Unsere Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen, die Stimmung war toll. Respekt vor so kompetenten Menschen - die BetreuerInnen sind ein super Team!"
Mag. Herta Freund-Klopf
HLW Zwettl, NÖ
“Vienna International School has been working with FREIRAUM for the past 14 years and we can certainly testify that their company is very reliable, always open for suggestions, flexible to fit the needs of the school and – most importantly – their playful and at the same time thoughtful approach works with students and teachers alike!”
Doris Holzhacker
MYP Personal Project Coordinator and Physical Education Teacher, Vienna International School
"Die SchülerInnen konnten herausfinden, wie sehr sie sich von ihrer Gruppe bewegen lassen, das zu tun, was sie gar nicht wollen."
Vera Beneda
Private Kooperative Mittelschule Komensky, Wien 3
"Reibungslose und routinierte Zusammenarbeit mit den TrainerInnen. Es war sehr produktiv."
Dr. Patricia Bohrn
BG Zirkusgasse, Wien 2
"Die SchülerInnen haben selbst angesprochen, dass sie manche KlassenkollegInnen von neuen Seiten erlebt haben. Die beiden TrainerInnen zeigten sehr viel Flexibilität, gingen auf die Bedürfnisse der Gruppe ein, sie brachten gute Stimmung mit und halfen uns beim Kochen."
Mag. Judith Heintschel
Bikipäd St. Pölten, NÖ
"Die Zusammenarbeit mit den TrainerInnen war ausgezeichnet und sehr harmonisch. Hätte mir keine besseren, engagierteren BetreuerInnen vorstellen können. Die SchülerInnen gaben ausschließlich positive Rückmeldungen."
Mag. Doris Kendl
BG Zirkusgasse, Wien 2
"100 Prozent der LehrerInnen gaben an, dass sie den GrenzGang-Tag weiterempfehlen würden."
Mag. Alice Steier
Setting Schule des Instituts für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien

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